In diesem Artikel erzähle ich dir, was die Hauptgründe meiner damaligen Angststörung war.

Was du davon hast, fragst du dich?

Ganz einfach.

Vermutlich sind sie auch deine Gründe.

Denn sie scheinen zwar wie aus heiterem Himmel zu kommen, doch es ist unbestritten, dass sie eins haben, die Panikattacken: URSACHEN!

 

Und in diesem Artikel möchte ich diesen mal auf den Grund gehen.

Warum?

Damit du – wie ich damals in 2013 – erkennst, wo eine Angststörung wirklich herkommt.

Und eine Ursache nach der anderen an der Wurzel packst und sie rausreißt!

Sprich: dich mit ihnen beschäftigst, sie angehst, Lösungen findest und veränderst.

 

Seitdem ich das gemacht habe, fühle ich mich nämlich meistens glücklich, gesund und lebendig.

Du willst das auch?

Dann lies weiter.

 

Und wenn ich doch mal wieder erste Anzeichen von Unruhe, Schlaflosigkeit, deprimierte Stimmungen, Nervosität oder gar Ängstlichkeit spüre, weiß ich sofort, wo ich nachforschen muss, um gegenzusteuern.

Denn die Ursachen sind immer dieselben.

Und DA müssen wir anfangen!

Also gut, legen wir los.

 

Wie ich nach über 10 Jahren Angststörung endlich die Ursachen meiner Panikattacken fand

 

Als der Mist das erste Mal auftrat, war ich noch keine 30.

Mein damaliger Job als Vertriebsassistentin forderte manchmal eine 50+Stunden-Woche, was mir anfangs auch nicht so viel ausmachte, denn ich war ja auf der Karriereleiter nach oben.

 

Ganz ehrlich?

Ich fands auch irgendwie geil: mehr Kompetenz, mehr Geld, mehr Erfolg. Damit einhergehend: Mehr Ansehen, mehr Selbstwert, mehr Party.

Die Erfolgsschraube drehte sich.

 

Die ersten „Störungen“ wie chronische Rücken- und Nackenschmerzen, Schlafprobleme, Verspannungen und Gereiztheit habe ich ignoriert. Werden schon wieder weggehen, dachte ich, und gab weiterhin Vollgas.

Gingen sie aber nicht.

Das Gegenteil passierte: es kam eine irre Hypochondrie dazu.

 

Jedes Symptömchen und Wehwehchen mutierte in meiner Fantasie zu bedrohlichen Krankheiten mit anschließendem Siechtum und Tod.

 

Also nix mehr mit Ignorieren und gelassenem Abwinken, sondern ständige Arztbesuche mit Check-ups und allerlei Tralala.

 

Mit immer demselben Ergebnis: ich war „gesund“… eigentlich.

Irgendwann sagte ein Arzt: „Sie haben eine Angststörung. Ich kann Ihnen nicht mehr helfen. Gehen Sie mal zum Psychiater.“

 

 

Die darauffolgenden Jahre waren geprägt von Therapien, Besuchen beim Nervenarzt, Aufenthalte in Akutkliniken und Kurhäusern.

Alles psychisch, hieß es immer.

 

Und die einzigen Angebote zur „Heilung“, die ich bekam, waren immer nur noch mehr Therapie… – und auch Psychopharmaka.

 

Doch Medikamente wollte ich nie nehmen. Außer im absoluten Notfall. Insgesamt habe ich vielleicht 4-5 mal Diazepam in ganz schlimmen Situationen genommen wie z.B. eine hängengebliebene Ski-Gondel. 😊

 

 

Aber die Therapien habe ich alle brav gemacht. Eine nach der anderen – insgesamt 5 – mit vielen, vielen Verlängerungen.

 

Und warum hatte ich dann trotz Therapien immer noch Panikattacken?

 

Heute weiß ich die Antwort: Weil Panikattacken nicht immer nur ursächlich psychisch sind!

Panikattacken haben viele Ursachen.

 

Welche, die verrate ich dir jetzt.

Legen wir los.

 

Panikattacken Ursachen  #1: Stress

 

Panikattacken: Ursachen-Stress

Ich meine generell erst mal jede Art von Stress. Der ist ja ganz individuell. Was den einen total aufreibt, kratzt den anderen nicht die Bohne. Ich spreche auf jeden Fall vom ungesunden, negativen Stress

 

Welchen Arten gibt es?

 

Hier ein paar Beispiele:

  • Häufiger Termindruck
  • Zu viel Verantwortung
  • Überforderung
  • Sorge, als Minderleister dazustehen
  • Beziehungs-/Eheprobleme
  • Enttäuschte Erwartungen
  • Streit
  • Familienzwistigkeiten/-spaltungen
  • Traumata (alt oder neu)
  • Unerfüllte Arbeit/langweiliger Job
  • Unterforderung
  • Schuldgefühle
  • Minderwertigkeitsgefühle, geringer Selbstwert
  • Trennungen/Verlust
  • Tod eines geliebten Menschen oder Tieres
  • Krankheit und Pflege eines Angehörigen
  • Geldsorgen/-mangel
  • Arbeitslosigkeit
  • Obdachlosigkeit
  • Kinderlosigkeit
  • Seelische Verletzungen/Missbrauch
  • Ablehnungserfahrungen
  • Usw usf

Das waren jetzt mal nur ein paar Stressfaktoren. Ich bin sicher, du kennst noch mehr!

 

Doch diese Faktoren lassen sich ja nicht mal mit einem Streich beseitigen, magst du jetzt vielleicht einwenden und fragst dich:

Und wie soll ich nun meine Panikattacken loswerden, wenn ich meine Probleme nicht so schnell lösen kann?

Meine Erfahrung?

 

Es sind nicht unbedingt die Probleme, Herausforderungen und Stressfaktoren an sich, die uns fertig machen, sondern wie wir darauf reagieren.

 

Wie gehen wir damit um?

Mit den damit auftauchenden Gefühlen?

Und damit komme ich zum nächsten Auslöser einer Panikstörung.

 

Panikattacken Ursachen #2: Gefühlsstau

 

Fürs Heulen gab es Hohn und Spott.

Fürs Wütend sein eine Tracht Prügel – mindestens aber eine Ohrfeige.

Bei uns zu Hause wurde man fürs Gefühle äußern bestraft.

 

Meine Eltern waren jung und überfordert und konnten keine Emotionen ertragen.

Weder bei sich, noch bei uns Kindern.

Arbeit, Pflicht, Leistung… DAS war ihnen wichtig. Für alles andere war keine Zeit und auch kein Raum.

Waren deine Eltern vielleicht auch so?

 

Ihre eigenen Stress-Auslöser wurden unterdrückt, verdrängt oder kompensiert – insbesondere bei meinem Vater – mit viel Weinbrand runtergespült.

Ich habe nie einen von den beiden weinen sehen. Nur explodieren, wenn der Druck wohl zu groß war.

 

Als Kind hab ich gelernt, auf der Hut zu sein und mich vor den beiden in Sicherheit zu bringen, bevor es wieder knallte.

Wohin sollte ich gehen, wenn ich Kummer hatte oder traurig und enttäuscht?

 

Zu den Großeltern konnte ich auch nicht.

Die waren richtig harte Brocken und nicht zugänglich.

Geprägt durch traumatische Erlebnisse in den Kriegsjahren waren sie eingefroren in ihrem Schmerz und wahrscheinlich auch in Schuld. Mein Opa war jahrelang an der Front.

 

Ich lernte also, dass es klüger war – und „gesünder“ – seine Gefühle für sich zu behalten, um sich keine Schläge einzufangen. So froren auch meine Gefühle immer mehr ein, bis ich selbst auch zu Eis erstarrte.

 

Warum erzähle ich das? Was hat das jetzt mit der Panikstörung zu tun?

Das erkläre ich dir im folgendem:

 

Im Grunde sind Panikattacken eine Gefühlsexplosion.

Ähnlich wie bei meinen Eltern damals. Wo sich die lang unterdrückte Wut, Frust und Enttäuschung mit einem lauten, gefährlichen Knall den Weg nach draußen bahnte. Boom! Und ich als Kind bekam den Ar*** voll.

Viele von uns haben solche Erfahrungen machen müssen, und die waren nicht schön! Und wir haben beschlossen, es nicht so zu machen. Und nicht übergriffig und gewalttätig zu sein.

Im Grunde eine gute Entscheidung!

 

Aber was machen wir mit unseren Gefühlen? Wo gehen die hin?

Wir sind ja trotzdem auch frustriert, wütend, traurig, enttäuscht… Wie reagieren wir das ab?

 

Darüber reden?

Keine schlechte Idee. Aber was ist, wenn das nicht reicht?

 

In meinen vielen Therapien habe ich darüber geredet… habe analysiert, interpretiert, psychologisiert… aber NICHT gefühlt.

 

Und diese Mischung aus all den ungefühlten (= unterdrückten) Gefühlen ist ebenfalls hochexplosiv und muss sich entladen.

Und das tun sie dann auch.

 

Mit einer Panikattacke.

 

 

Eine Panikattacke ist das Ventil für die unterdrückten Gefühle, die nicht raus dürfen.

 

Da wir eine Explosion (der Emotionen) mit aller Macht verhindern wollen, um bloß nicht so zu sein wie unsere Eltern, kommt es also zur Implosion. Und richten damit Schaden in uns selbst an.

Fazit: mit einer Panikattacke reinigt sich das System vom Druck des Gefühlstaus

 

Panikattacken Ursachen #3: ungesunder Lifestyle

 

Panikattacken: Ursachen - ungesunder Lifestyle

Meine Tochter hat mit dem Papier von Kinderschokolade das Zählen gelernt, das sie jeden Morgen im Wohnzimmer fand.

Jeden einzelnen Morgen zählte sie die leeren Verpackungsfolien durch – mit lautem und vorwurfsvollem Stimmchen, denn sie hatte wieder nichts davon abbekommen.

Es waren immer 24.

Denn so viele Stäbchen hatte eine Vorratsbox.

Das war meine tägliche abendliche „Droge“.

 

Immer, wenn das Kind im Bett war, holte ich mir meine Belohnung.

 

Was für den Einen Kinderschokolade ist, sind für den Anderen vielleicht Chips, Wein oder Bier.

Oder die Serie im Fernsehen, Netflix oder Instagram-Videos…

Zum „Runterkommen“ halt.

Zum „Abschalten“. Zum Eintauchen in eine andere Welt. Eine Welt, die nicht so anstrengend und kräftezehrend scheint wie die unsere aktuelle.

 

Kurzfristig schaffen diese „Beruhigungsmittel“ auch Erlösung vom Stress des Alltags und wir fühlen uns erstmal gut, doch mittel- und langfristig schaden sie dem Körper.

 

Es entsteht ein saures Milieu, das das Potenzial hat, alle möglichen Krankheiten und Dysfunktionen zu erzeugen.

Und weißt du, was die Folgen sind?

 

Noch mehr Energiemangel, Müdigkeit, Lust- und Antriebslosigkeit.

 

 

Also noch weniger Bock auf

  • Nährstoffreiche Mahlzeiten zubereiten
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Erfüllende Hobbies

 

Dafür mehr Aufputschmittel wie

  • Kaffee
  • Energydrinks
  • Cola
  • Alkohol etc.

 

und Dopamin-Kicks wie

  • Facebook, Instagram, Youtube, etc

 

Ein Teufelskreis.

 

Dieses saure Körper-Milieu hat auch das Zeug, um Missstimmungen wie

  • schlechte Laune
  • deprimiert sein
  • sich unglücklich fühlen

zu produzieren.

 

Und:

  • brain fog (Hirnnebel)
  • negatives Gedankenkarussell
  • Fokus- und Konzentrationsschwäche
  • ANGST

 

Das Problem bei der ganzen Sache ist: Vielen Betroffenen ist es einfach nicht bewusst, dass sie Angewohnheiten haben, die ihrer Gesundheit und Lebensfreude nicht förderlich sind.

 

Wenn ich das Thema bei meinen Klienten anspreche, ist meistens die Antwort:

„Soo schlecht ist meine Ernährung eigentlich gar nicht“

 

Leider doch! – wenn du an Panikattacken leidest.

 

Panikattacken Ursachen #4: Du lebst das Leben nicht nach deinen Vorstellungen

 

Panikattacken: Ursachen - Du lebst das Leben nicht nach deinen Vorstellungen

Ich war schon immer „anders“.

Passte nirgends so richtig rein.

 

Die Folge: Kritik, Ablehnung, Ausgeschlossensein

 

Welches Kind möchte sowas?

Keines.

 

Also lernte ich, so zu sein wie die anderen.

Ich suchte mir Vorbilder studierte und kopierte sie.

Versuchte es zumindest.

 

Wie schaffte es mein großer Bruder immer, die Aufmerksamkeit und Fürsorge der Eltern und Großeltern zu bekommen?

 

Wie gelang es meiner Mitschülerin, im Mittelpunkt zu stehen und dabei Everybody’s Darling zu sein?

 

Wie bekam es meine Freundin immer hin, dass alle Jungs mit ihr gehen wollten?

 

Und so ging das weiter. Auch im späteren Erwachsenenalter hörte ich nicht auf, mich mit anderen zu vergleichen.

 

Alles, was ich wollte, war, endlich lieb gehabt zu werden. Endlich die Anerkennung zu bekommen, die ich mir so sehr wünschte und ein Gefühl des Angenommenseins zu erlangen.

 

Also verbog ich mich und kopierte fleißig weiter. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon. Immer so, wie ich glaubte, mich die anderen haben wollten.

 

Nach vielen Jahrzehnten des Verstellens, Kopierens und Anders-sein-wollens wusste ich dann gar nicht mehr, wer ICH eigentlich BIN und was ICH wirklich MÖCHTE im Leben.

Um das herauszufinden, habe ich mich dann Schritt für Schritt von vielem distanziert:

  • Vom Job
  • Von der Familie
  • Vom Partner
  • Von der Nachbarschaft
  • Von Freunden

 

Hatten das damals alle verstanden?

 

Natürlich nicht.

 

Bekam ich Unterstützung, Lob und Anerkennung für meine neuen Entscheidungen?

😊

 

Was meinst du?

Willst du meine Antwort hierauf?

 

Hier kommt sie: Das Gegenteil war der Fall! Nur Gegenwind, Streit und Beleidigungen. Niemand hat gesagt: Es ist gut, was du machst. Go and find yourself!

 

Fakt aber ist: Je mehr ich mich von den bestehenden Strukturen, Bindungen und Systemen löste, desto mehr entlasteter fühlte ich mich!

 

Endlich durchatmen!

 

Endlich mal Zeit und Raum für mich!

 

Endlich machen, was ICH MÖCHTE!

 

Endlich selbst bestimmen, wie und wo es lang geht!

 

Ich sage dir: Das war ein Befreiungsschlag!

Das viel zu enge Korsett aus falscher Rücksichtnahme, Angepasst-sein und Benimm-Regeln endlich ablegen zu können.

 

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Ich trage immer noch ein Korsett. Konditionierungen sitzen tief und ich bin immer noch nicht ganz frei davon.

 

Aber das jetzige lässt mir viel mehr Bewegung und Luft zum Atmen. Gott, wenn ich daran denke, wie oft ich früher gedacht habe, was ich alles MUSS. Weil ich es so gelernt hatte.

 

Heute weiß ich, dass ich nur aufs Klo und eines Tages sterben MUSS. Und bis zu meinem Ende will ich mein Leben GENIESSEN.

Und zwar auf DIE Art, die ICH schön finde.

 

 

 

Panikattacken Ursachen #5: fehlendes Ur-Vertrauen

 

Panikattacken: Ursachen - fehlendes Urvertrauen

Kannst du vertrauen?

Auf das Leben?

Das alles, was dir geschieht, „richtig“ ist?

Konnte ich früher GAR NICHT. Wie sollte etwas richtig sein, wenn es sich doch so Kacke anfühlte?

 

Ich weiß noch, wie eine weise Freundin zu mir sagte, als ich mitten in einer höllischen Angst-Nacht war:

ALLES WIRD FÜR IRGENDWAS GUT SEIN.

Und ich dachte: Spinnt die jetzt? Wozu sollte DAS HIER gut sein?

Heute, viele Jahre später, weiß ich, was sie meinte.

 

Und bin zu der gleichen Überzeugung gekommen:

Das Leben ist grundsätzlich gut und die schmerzhaften Phasen brauchen wir als Lektionen, um zu wachsen und uns weiterzuentwickeln.

 

Sonst bleiben wir ewig in den alten Kinderschuhen stecken.

Ich weiß, das tröstet dich jetzt wenig. So wie mich damals auch nicht.

 

Ur-Vertrauen kann dir niemand beibringen. Manche haben es einfach – und manche nicht.

Klar, viel hängt mit der eigenen Biografie zusammen, und wenn von klein auf das kindliche Grundvertrauen ge- oder zerstört wurde, sieht’s nochmal düsterer aus.

Doch du kannst es wieder aufbauen, jeden Tag aufs Neue.

 

Wie?

 

Es ist eine Entscheidung, die du treffen darfst.

 

Und dann eine innere Haltung, die du jeden Morgen neu annehmen kannst:

Das Leben ist gut und FÜR mich. (Nicht GEGEN mich!) Gott ist auf meiner Seite!

 

Wenn es gerade doof läuft in deinem Leben, frag dich doch mal, was du daraus lernen könntest?

 

Ich bin heute nicht mehr böse auf meine damalige Angststörung und den als grausam empfundenen Panikattacken. Ich könnte jetzt verbittert sein und klagen, dass sie mir über 10 Jahre Lebenszeit, -qualität und -freude geraubt hätten.

Mache ich aber nicht.

Ist auch ne Entscheidung.

 

Stattdessen schaue ich auf die Veränderung, die sie gebracht haben: Ich habe heute mehr Freiheit, Lebensfreude und Frieden als jemals zuvor.

 

„Freiwillig“ hätte ich mich und mein Leben wahrscheinlich nicht so krass verändert… – die Panikattacken waren der notwendige Hebel dazu.

 

Ohne meine Panikstörung hätte ich wohl nicht gelernt, endlich auf mein Herz und Bauchgefühl zu hören und meiner Sehnsucht zu folgen, sondern säße wohl immer noch in meinem schummrigen Büro von morgens bis abends und würde nur von dem Leben träumen, das ich jetzt habe.

 

Du siehst, die Ursachen einer Angst- und Panikstörung sind vielschichtig und komplex.

Jetzt ist es nur noch eine Frage deiner Bereitschaft, an dir zu arbeiten und Veränderungen bewusst herbeizuführen.

 

Sei nicht länger das Opfer deiner „Krankheit“, sondern sehe sie als Chance, dir endlich das großartige Leben zu gestalten, das für dich bereitsteht.

 

Sei glücklich, sei gesund, sei lebendig!

Deine Simone

 

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