Ich wage mich mal auf dünnes Eis….

Denn ich behaupte jetzt mal, dass eine Angst- und Panikstörung HAUSGEMACHT sind, also selbst verursacht….

 

„Ey, Simone, bei dir piept’s wohl!“ – höre ich jetzt einige sagen.

„Du hast ja KEINE AHNUNG!

  1. was ich durchgemacht habe
  2. wie viele Traumata ich erlebt habe
  3. bei wie vielen Ärzten und Therapeuten ich schon war und die mir ALLE erzählt haben, das läge an……… X …………… Y ……………… Z …………“

 

Meine Antworten hierdrauf:

 

    1. Ich habe sehr wohl Ahnung (von Angst und Panikattacken) – vermutlich sogar mehr als deine Ärzte und Therapeuten. Denn ich hatte die Schei**e selbst über 10 Jahre lang!Ich glaube kaum, dass irgendein Medizin- oder Psychologie-Student so lange irgendetwas studiert hat, so wie ich meine Angst und Panik. Und zwar PRAKTISCH – nicht nur THEORETISCH und aus Büchern 🙂
    1. Ich weiß nicht, was du durchgemacht hast oder durchmachen musstest…              Ich weiß nur: WIR ALLE mussten irgendwas durchmachen und WIR ALLE sind irgendwie traumatisiert (worden).Um fair zu sein: die einen mehr, die anderen weniger.

       

    2. Die angeblichen „Ursachen“ wie Schilddrüse, falsche Chemie im Kopf (was ich alles schon gehört oder gelesen habe) oder gar genetische Veranlagung sind verwirrender Humbug und dienen u.a. dazu,
      – Dich klein und dumm zu halten (was verstehst DU schon von Genetik? Überlass das bitte mal den „Fachleuten“)                                                                                                                                                                                                                                                          – Dir einfach nur irgendwelche Pillen geben zu können (die wiederum andere Nebenwirkungen haben können, die man dann wieder mit anderen Pillen „kurieren“ kann)                                                                                                                                                                                                                                                                      – Dich machtlos, hilflos und ausgeliefert zu fühlen

 

 

>>> Es ist eine Abwärts-(Opfer-)spirale, aus der du schleunigst aussteigen solltest! <<<

 

 

Denn:

  1. Du bist NICHT deinen Angst- und Panikgefühlen machtlos ausgeliefert (auch wenn es sich immer noch so anfühlt, ich weiß)

 

  1. DU SELBST hast die Stellschrauben in der Hand, wie du dich fühlst

 

  1. Du bist NICHT klein und dumm, sondern nur fehlinformiert und buchstäblich „falsch gefüttert“ worden

 

 

>>> Hol dir deine MACHT wieder zurück! <<<

 

 

Dafür braucht es Mut, Stärke und einen Willen, ganz klar. Und es wäre gut, endlich in die Selbstverantwortung zu kommen! Und dich nicht länger als Opfer einer ominösen Störung zu fühlen.

 

Ich höre dann immer wieder: „Aber es ist soo schwer!“

 

Jaaa! Das ist es!

 

 

Aber weißt du was? JE STÄRKER DER KAMPF, DESTO GRÖSSER DER TRIUMPH!

 

 

 

Ich könnte auch sagen:

 

 

WEISHEIT BEKOMMST DU NICHT GESCHENKT! 

 

Eine Angst- und Panikstörung ist

 

  • DAS RESULTAT jahrelanger Fehl-Entscheidungen deinerseits, was Ernährung, Stress-Verhalten und dein Umgang mit deinen Emotionen betrifft.
  • Sie ist DIE SUMME aus jahrelangem verkehrtem Denken und Tun.
  • Sie ist DIE KONSEQUENZ aus der Weigerung zu wachsen.
  • Und sie ist DER WECKRUF, dies jetzt zu ändern!

 

 

Angst- und Panikstörung als Bewusstwerdungs- und Heilungs-Prozess

 

Psycho-Therapie ist ja nicht verkehrt… Es hilft ungemein, in einem kompetenten und geschützten Rahmen verborgene seelische Verletzungen hervorzuholen und nochmal zu bearbeiten. Ich hatte unzählige von beiden – seelische Verletzungen UND Psychotherapien!

Doch irgendwann hatte ich ein Bewusstsein für meine alten Traumata und die Luft war raus… Noch mehr Analysieren, Psychologisieren und Interpretieren brachte nix, das meinten auch meine Therapeuten.

 

Doch trotzdem hatte ich noch Panikattacken. Und was nun?

 

 

Ich studierte GESUNDHEIT…

Sorry, aber die meisten Ärzte haben von Gesundheit nicht viel Ahnung – sie haben Ahnung von „KRANKHEIT“. Ja, sie studieren Krankheiten und lernen, welches Mittel die Symptome erstmal (!) zum Verschwinden bringen kann.

Aber sie studieren nicht, was hinter dem Symptom steht. Sie lernen nicht, dass hinter jeder „Krankheit“ ein (emotionaler) Konflikt steht. Und somit können sie uns auch nicht zeigen, wie wir diesen wieder loslassen bzw. auflösen können, damit das Symptom wieder verschwindet.

 

Denn ein (äußeres/sichtbares) Symptom ist ja nur die Warntafel für ein (inneres/unsichtbares) seelisch-geistiges Problem

die ROTE FLAGGE sozusagen, die dir zuwinkt: HUHU! HIER STIMMT WAS NICHT! BRINGE DAS BITTE MAL IN ORDNUNG!

 

 

Bei mir war auch vieles nicht in Ordnung. Und es hat mich Zeit, Mühe, Geld und auch Ansehen + Akzeptanz bei meinen Mitmenschen gekostet, es in eine FÜR MICH, MEINE GESUNDHEIT UND MEINE LEBENSFREUDE bessere Richtung zu bringen.

 

Ja, tatsächlich… Menschen haben sich lustig gemacht,

 

  • dass ich bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr gegessen oder getrunken habe…
  • Dass ich meinen Vollzeitjob geschmissen, erst mal auf Teilzeit gegangen bin und mich später für anfangs nur ein paar Kröten selbständig gemacht habe…
  • Dass ich auf Geld, „Ruhm und Ehre“ eines mittelständigen Unternehmens und eine „ordentliche“ Karriere verzichtet habe…
  • Dass ich mein Leben ZU-HAUSE-MIT-EHEMANN (der ein liebenswürdiger Mensch ist, den ich sehr schätze!) gegen ein Leben AUF-REISEN-IM-WOHNMOBIL verwandelt habe…
  • Dass ich meine tolle 110qm große Wohnung mit riesigem Balkon, Garage und Keller eingetauscht habe gegen
  • im ersten Schritt > 50qm Wohnung
  • im zweiten Schritt > Haus- und Wohngemeinschaft mit Teilzeit-Nomadentum
  • im dritten Schritt > Vollzeit-Nomadentum auf Weltreise
  • Dass ich meinem Herzen gefolgt und meinen Träumen nachgejagt bin…………………………..

 

Und glaube bitte NICHT, dass das alles EINFACH war!

 

Es war ein unglaublich herausfordernder Prozess, der mitunter SEHR SCHMERZHAFT war. Ein Erkenntnisprozess, der es in sich hatte.

 

Aber genau DAS wird Leben genannt – L E B E N

Das ist genau das Gegenteil von dem „toten“ Gefühl einer Depression oder der Todesfurcht während einer Panikattacke.

 

 

LEBEN ist nicht

 

Funktionieren

Aushalten

Erwartungserfüllung

Festhalten und -stecken im Alten

 

Sondern LEBEN ist

 

Loslassen

Werden (zu dem, der man gemeint ist)

Wachsen

Weiterentwicklung

Lernen

 

 

Wer nicht bereit ist, sich auf DAS LEBEN einzulassen, wird sich tot fühlen müssen – was für eine andere Wahl ist sonst möglich?

Daher die urplötzliche Todesangst mit MEIN-LEBEN-IST-JETZT-ZUENDE-Gedanken.

In meinem Blogartikel IMMER DIESE TODESANGST – WIE DU MIT DEN RICHTIGEN FRAGEN PANIKATTACKEN DURCHSCHAUST bekommst du noch mal einen tieferen Einblick in diese Thematik.

 

 

 

BEREIT FÜR’S LEBEN?

Wie sieht’ s bei dir aus? Bist du bereit, dich auf DAS LEBEN einzulassen?

Durch einen Reinigungs- und Klärungsprozess zu gehen, dabei das Alte, in dem du feststeckst, loszulassen, neue Erkenntnisse ÜBER DICH zu gewinnen und dich auf eine spirituelle Entdeckungsreise zu begeben?

In den (göttlichen) Flow einzutauchen und frisch, klar und stark jeden Tag neu zu starten? Sich zu freuen, auf das, was da kommt?

 

 

Wie klingt das für dich? Wenn es gut für dich klingt, melde dich gerne.

 

Ich freue mich darauf, dich mit meinem Know-how und Insiderwissen zu begleiten und mit wertvollen Impulsen unterstützen zu dürfen!

Schreib mir einfach eine Email an und lass uns kennenlernen.

 

In herzlicher Verbundenheit,

deine Simone

 

Raus aus dem toxischen Sumpf aus Angst und Panik

                                rein in den Flow!

 

 

Sharing is caring ...